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KREUZFAHRT: Östliches Mittelmeer

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Ihr Reisespezialist: Sandra Richter

 

Route: Triest – Ancona – Santorin – Mykonos – Piräus – Korfu – Dubrovnik - Triest

 

Der Hafen von Triest ist sehr einfach zu erreichen und das Parken ist denkbar unkompliziert.

 

Ancona

Die Stadt besitzt einen der wichtigsten Häfen der Adriaküste. Ancona besteht aus zwei Stadtteilen, dem alten historischen Stadtzentrum mit vielen Denkmälern und dem modernen Teil.

 

Tipp: Mit dem Bus herumfahren! Eine Fahrkarte kaufen und einfach aussteigen wo man möchte.

  

Santorin

Wenn man an griechische Inseln denkt, hat man fast immer das Bild von weißen Häusern, die blaue Kuppeldächer und Fensterläden haben, vor sich. Genau das findet man auf Santorin.

Diese Insel hat mich komplett fasziniert. Wenn man Santorin anläuft sieht man eine einzigartige Landschaft – den Kraterrand. Auf der Ostseite findet man Strände mit Lavasand, im Süden und Westen gibt es kleine, nette Felsbuchten.

 

Um überhaupt vom Hafen in die Stadt zu gelangen hat man zwei Möglichkeiten: Entweder man fährt mit der Seilbahn oder man nimmt den Esel – wir haben uns für die erste Variante entschieden!

Oben angekommen ist das Spazieren durch die kleinen, verwinkelten Gassen alleine schon ein Highlight. Die Griechen sagen, Santorin ist ein Ort, den Götter schufen, als sie verliebt waren.

  

Tipp: Man kann sich stundenweise ein Moped oder (wer es sicherer auf 4 Rädern mag) ein Quad ausborgen. Wir haben viele Japaner – anscheinend  komplett ohne Fahrpraxis – herumdüsen sehen.

  

Mykonos

Die ungezwungene und  freie Art hat es uns genauso angetan wie die weißen Häuser mit den blauen Dächern, die Windmühlen und das saubere, glasklare Meer.

In Mykonos Stadt herrscht am Abend eine besondere Stimmung. Es ist ein Erlebnis, wenn man beim Hafen sitzt und den Straßenmusikern zuhört.

 

Piräus

So heißt der große Hafen von Athen. Bei Athen denkt natürlich jeder sofort „Akropolis“. Ich empfehle Ihnen den Ausflug zur Akropolis an Bord zu buchen, wenn Sie wenige Stunden zur Verfügung haben.

 

Tipp: gutes Schuhwerk mitnehmen.

  

Korfu

Wegen Ihrer nördlichen Lage bekommt Korfu mehr Niederschlag ab als die anderen griechischen Inseln. Deshalb ist sie auch eine der „grünsten“. Das merkt man auch sofort wenn man durch die Stadt schlendert, man kommt an vielen Gärten und Grünflächen vorbei, es gibt viele grüne, saftige Bäume und Sträucher.

Ein beliebtes Ausflugsziel ist die Mäuseinsel Pontikonisi und das Vlacherna Kloster. Man kann mit einem Boot zur Insel hinüber fahren.

Auch der Kaiserin Sissi hat es auf Korfu gefallen. In ihrem Haus verbrachte sie viele Frühjahre.

  

Tipp: auf Korfu gedeihen Olivenbäume sehr gut, deshalb findet man auch super Souvenirs rund um die Olive. Ich habe bei Olivenholz-Salatbesteck zugeschlagen.

  

Dubrovnik

Die letzte Station war die kroatische Stadt Dubrovnik, die auch „Die Perle der Adria“ genannt wird.

Die Altstadt (UNESCO Weltkulturerbe) umgibt eine noch sehr gut erhaltene Stadtmauer.

 

Danach ging es auch wieder zurück nach Triest.

 

Eine Kreuzfahrt ist eine ganz spezielle Art zu Reisen. Mich hat diese Art absolut überzeugt und ich werde sicher in nicht allzu langer Zeit wieder in See stechen, bis dahin bin ich in meiner Badwanne Kapitän!