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Tanzania

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Reisebericht Reiseanfrage
Ihr Reisespezialist: Renate Pallinger

Die Freude war groß, als ich heuer die Einladung zu einer Tanzania/Kenya/Dubai Reise von einem der coolsten Reiseveranstalter - JEDEK Reisen - bekommen habe.

Am 16. November  ging es dann los,  zwar mit sehr kleinem Gepäck (15 kg für 2 Wochen), weil wir viele kleine Inlandsflüge im Reiseverlauf hatten, aber dafür mit großen Erwartungen!

Nach einigen Safaris, die ich ja schon zuvor gemacht habe, wollte ich dieses Mal unbedingt endlich Leoparden, Geparden und Nashörner sehen, was mir bei meinen bisherigen Afrika Reisen versagt geblieben ist.


Und wir hatten Glück, was die Tiere betraf,  denn im November sind die großen Tierherden am Weg vom Massai Mara Nationalpark in der Serengeti eingetroffen und wir waren mitten drinnen. Wir sahen Gnus und andere Herden so weit das Auge reichte. Noch nie zuvor habe ich soooooo viele Tiere auf einmal gesehen. Es war atemberaubend!


Da wir im November in der kleinen Regenzeit unterwegs waren, waren auch die Fahrten mit den sehr geländetauglichen Allradfahrzeugen spektakulär. Straßen? - wer braucht schon sowas! Wir fuhren auf überfluteten Pisten querfeldein, denn die Straßen waren vom Schlamm verschluckt worden. Die besten Fahrer leben in Afrika! Wir haben uns trotz der halsbrecherischen Routen immer sicher gefühlt. Ein gelassenes „hold on ladies“ kam vom Fahrer, wenn es wieder an der Zeit war, sich im Fahrzeug festzukrallen.


Und dann, schon am 3. Safaritag, habe ich sie endlich gesehen. 2 Leoparden und einen Geparden - auf ein und derselben Pirschfahrt. Safariherz was willst du mehr? Es kamen dann auch noch Nashörner dazu: im Ngorongoro Krater und im Nairobi Nationalpark.

 

Auch die Safaris in Kenya waren traumhaft, vom Löwenbaby bis zu den größten Krokodilen, die ich je gesehen habe, posierten die tollsten Tiere für unsere Kameras.
Welche Frau hat nicht schon mindestens ein mal „Jenseits von Afrika“ gesehen und dabei gedanklich in Kenya verweilt? Wir wandelten auf den Spuren der KAREN BLIXEN, wohnten im Karen Blixen Camp und besuchten ihr Wohnhaus am Fuße der Ngong Berge.  
Leider mußten wir nach 11 Safaritagen Afrika verlassen.
Schluss mit den netten Massai in den Camps, die uns jeden Abend in unsere Zelte geleitet haben (damit wir nicht vom Löwen gefressen werden). Schluss mit der täglichen Wärmeflasche im Bett, Schluss mit der wildromantischen Geräuschkulisse des Busches in der Nacht.

Zum Trost durften wir uns am Heimweg noch Dubai anschauen. Zwar ein krasser Unterschied zu Afrika, aber doch sehr angenehm und beeindruckend. Denn in Dubai ist alles größer, höher und goldener als irgendwo anders.