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Willkommen in Vietnam

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Ihr Reisespezialist: Martina Singer

 

Xin Chào – Willkommen in Vietnam


Auf der Suche nach dem ursprünglichen Asien wurde ich von Vietnam in den Bann gezogen. Atemberaubende Landschaften, Zeugnisse jahrtausendalter Kulturen, endlose Küsten, fruchtbare Deltas und bunte Märkte warteten darauf von mir entdeckt zu werden.

Vietnam ist ein Land mit liebenswürdigen Menschen und einer Gastfreundschaft, die ihresgleichen sucht.

Mein erstes Reiseziel sollte die Hauptstadt Vietnams sein – und bereits kurz nach Landung am Flughafen Hanoi wurde mir klar, dass ich in einer sehr lebhaften Stadt angekommen bin. Tausende Mopeds, vor allem abends, quälen sich durch die Straßen und engen Gassen von Hanoi. Um hier als Fußgänger eine Straße queren zu können, gilt nur eine Regel: immer langsam vorangehen und keinesfalls einen Schritt zurück!

Bereits in den frühen Morgenstunden finden sich die Straßenverkäufer mit ihren Waren ein, auch die alten Frauen mit den tragbaren Garküchen lassen nicht lange auf sich warten. Der Duft der frisch zubereiteten Speisen liegt hier in der Luft.

 

Neben zahlreichen Museen, uralten Pagoden und dem am Wochenende stattfindenden Nachtmarkt findet man auch Orte der Ruhe an einem der zahlreichen Seen in der Stadt.

Eine vierstündige Autofahrt Richtung Norden entfernt liegt die Halong-Bucht. An Bord einer Dschunke begebe ich mich auf eine Entdeckungsreise zu den märchenhaften Kalksteinformationen mit seinen zahlreichen Grotten. Bereits wenige Minuten nach Ablegen des Bootes ist das hektische Treiben der Großstadt Hanoi vergessen, hier werde ich gefangen genommen vom Charme der einzigartigen Inselwelt.

Meine nächste Station liegt in Zentralvietnam, nach einem 75-minütigen Flug ist Hoi An schnell erreicht. Hoi An hat seinen einzigartigen Charme behalten und lässt seine Besucher erfahren, wie das Leben während der Kolonialzeit gewesen sein musste. Die Altstadt ist für Autos gesperrt, die einzelnen Sehenswürdigkeiten sind in einem Spaziergang leicht zu erkunden. Eine Vielzahl an liebevoll dekorierten Geschäften und gemütlichen Restaurants laden zum Verweilen ein.

 

Bevor ich die Weiterreise antrete, ist es Zeit ein paar Tage auszuspannen.
Die Auswahl an tollen Hotels in Danang und Hoi An ist groß, die breiten Sandstrände laden zum Entspannen ein.

Über den Wolkenpass fahre ich weiter nach Hue. Unübersehbar ist der elf Kilometer lange Mauerwall, der die alte Kaiserstadt und die Verbotene Purpurne Stadt einschließt.



Eine Bootsfahrt auf dem Parfümfluss gehört in dieser Region genauso dazu wie eine Fahrradtour vorbei an ländlichen Gemüsedörfern. Zum Abschluss stelle ich bei einem Kochkurs meine vietnamesischen Kochkünste unter Beweis und bereite köstliche Frühlingsrollen und den typischen Bananenblütensalat zu.

 

Weiter geht es am nächsten Tag in die geschäftige Metropole Ho Chi Minh Stadt – das frühere Saigon. Nach nur 80 Minuten landen wir in der ehemaligen Hauptstadt Südvietnams. Zahlreiche schicke Geschäfte, exzellente Restaurants und Cafés sowie ein buntes Nachtleben prägen das Stadtbild.


Die Stadt ist der ideale Ausgangspunkt um das Mekong Delta zu erkunden – mich zieht es zum Abschluss aber nach Cu Chi.

Ich bin beeindruckt von dem 200 km langen, unterirdischen Tunnelsystem, dass die Viet Chong während des Vietnamkrieges entwickelt haben.


Mit vielen neuen Eindrücken und Erinnerungen verlasse ich das Land „auf der Überholspur“ - mit der Absicht, eines Tages wieder zurückzukehren.

Tam biet Vietnam – Auf Wiedersehen!